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Warnlagebericht

In der Nacht auf Donnerstag Wetterberuhigung
Bodendruck- und Frontenkarte für Donnerstag, 18. Juni 2026, 14:00 MESZ (Quelle: UBIMET)
Bodendruck- und Frontenkarte für Donnerstag, 18. Juni 2026, 14:00 MESZ (Quelle: UBIMET)

 Aktuelle Wetterlage

Am Donnerstag liegt der Alpenraum unter Hochdruckeinfluss. Die Höhenströmung dreht zum Wochenende hin zunehmend auf Süd und somit steigen die Temperaturen weiter an. Im Bergland bleibt es aber leicht unbeständig. Am kommenden Wochenende ist dann teils große Hitze zu erwarten. In der energiereichen Luftmasse steigt aber auch die Wahrscheinlichkeit für teils heftige Wärmegewitter ab den Nachmittagsstunden, teils herrscht Unwettergefahr.

Überblick Warnungen

GEWITTER
Die Vorwarnung gilt für Mittwochnachmittag.

Wetterausblick

In der Nacht auf Donnerstag lässt der Wind in den östlichen Landesteilen nach und die letzten gewittrigen Schauer im zentralen Bergland gehen nieder. Nachfolgend ziehen zwar einige Wolken durch, es bleibt aber landesweit trocken.

Der Donnerstag startet zunächst mit Sonnenschein, besonders im Osten ziehen ein paar Wolkenfelder mit letzten Tropfen durch. Im Tagesverlauf entstehen über den Bergen Quellwolken und besonders im südlichen Bergland gehen einzelne, aber mitunter kräftige Wärmegewitter nieder. Am ehesten trocken bleibt es im Flachland des Nordens und Ostens sowie in den Tälern der westlichen Bundesländer.

Am Freitag dominiert in weiten Landesteilen der Sonnenschein, im Süden halten sich anfangs einige Restwolken oder Nebelfelder nächtlicher Schauer und Gewitter. Im Tagesverlauf bilden sich über dem Berg- und Hügelland einige Quellwolken, aus denen sich im Westen sowie generell im Bergland lokale Hitzegewitter entwickeln. Sonnig und trocken verläuft der Tag im Norden und Osten. Der Wind weht nur mehr schwach bis mäßig und dreht auf Südost, dazu wird es noch etwas heißer und bleibt weiterhin schwül.

Der Samstag beginnt oft sonnig, in den Nordalpen stellenweise mit Restbewölkung und letzten Tropfen nächtlicher Gewitter. Ab Mittag bilden sich ausgehend vom Bergland einige teils kräftige Wärmegewitter mit Unwettergefahr. Am Abend können die Gewitter auch auf den Donauraum und das Flachland des Nordens und Ostens übergreifen.

 

Letzte Aktualisierung:
Mittwoch, 17. Juni 2026, 16:40 Uhr

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