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Warnlagebericht

In der Nacht frostig, im Norden etwas Schneefall
Bodendruck- und Frontenkarte für Freitag, 02. Jänner 2026, 13:00 MEZ (Quelle: UBIMET)
Bodendruck- und Frontenkarte für Freitag, 02. Jänner 2026, 13:00 MEZ (Quelle: UBIMET)

Aktuelle Wetterlage

Das Tief TIZIAN über der Ostsee lenkt am Donnerstag sehr kalte Luftmassen in den Alpenraum. Dessen Kaltfront bringt zudem entlang der Nordalpen etwas Neuschnee. Auch am Wochenende hält das winterlich kalte Wetter an, in der zunehmend trockenen Luft setzt sich aber mehr und mehr ruhiges und sonniges Winterwetter durch. Die neue Woche beginnt unverändert.

Überblick Warnungen

SCHNEE
Die Vorwarnungen und Warnungen gelten bis in den Samstagmorgen.

WIND
Die Vorwarnungen gelten für den Freitag.

Wetterausblick

In der Nacht auf Freitag bilden sich in den Tälern und Becken im Süden des Landes Nebel und Hochnebel. Im Norden setzt leichter Schneefall ein. Ansonsten verläuft die Nacht ruhig bei teils strengem Frost im Gebirge.

Am Freitag scheint in den Alpen zunächst zeitweise die Sonne, sonst überwiegen meist die Wolken. Im Tagesverlauf breiten sich diese auf weite Teile des Landes aus, nur im Süden und Südosten kommt immer wieder die Sonne zum Vorschein. Im Norden und später dann auch entlang der Nordalpen fällt in weiterer Folge etwas Schnee, in tiefsten Lagen mischt sich auch Regen dazu. Dazu weht nördlich der Alpen lebhafter bis kräftiger und in Böen stürmischer Westwind.

Der Samstag beginnt im Westen und Norden bewölkt und in den Nordalpen fällt anfangs noch ein wenig Schnee. Im Tagesverlauf stellen sich überwiegend freundliche Bedingungen ein. Die meisten Sonnenstunden gibt es in Osttirol und Kärnten. Überwiegend bewölkt bleibt es hingegen im Mühlviertel und im äußersten Südosten. Dazu weht am Alpenostrand mäßiger bis lebhafter und in Böen kräftiger Nordwestwind.

Am Sonntag überwiegen im Norden sowie von Unterkärnten bis ins Südburgenland zunächst die Wolken, in den Alpen scheint dagegen häufig die Sonne. Tagsüber lockern die Wolken auch im Süden rasch auf, im Norden kommt die Sonne dagegen bei lebhaftem Westwind nur zeitweise zum Vorschein.

Autor

Andreas Demel
Donnerstag, 01. Jänner 2026, 16:00 Uhr

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