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Warnlagebericht Deutschland

Am Sonntag anfangs meist trocken, am Nachmittag von Süden her Schnee
Bodendruck- und Frontenkarte für Sonntag, 25. Jänner 2026, 13:00 MEZ (Quelle: UBIMET)
Bodendruck- und Frontenkarte für Sonntag, 25. Jänner 2026, 13:00 MEZ (Quelle: UBIMET)

Aktuelle Wetterlage

Unter schwachem Tiefdruckeinfluss gestaltet sich das Wetter am Sonntag zunäcst noch ruhig, ehe sich am Sonntagnachmittag ein Tief von Süden her bemerkbar macht und vor allem im Süden, in der Nacht auf Montag auch in der Osthälfte Bundesrepublik vermehrt für Schnee und teils gefrierenden Regen bringen wird. Am Montag kommt die Okklusion des Tiefs genau über Deutschland zu liegen, in einem Bogen vom Norden Bayerns über Hessen bis in den Norden Deutschlands fällt verbreitet Schnee mit teils warnrelevanten Mengen. Der Dienstag verläuft zwischen zwei Tiefdruckgebieten wieder ruhig, ehe zur Wochenmitte der nächste Tiefausläufer eines Atlantiktiefs das Land streift.

Überblick Warnungen

GEFRIERENDER REGEN
Die Vorwarnungen im Osten gelten für die Nacht auf Montag.

SCHNEEFALL
Die Warnungen laufen von Sonntagnachmittag bzw- -abend bis Montagvormittag, teils auch bis Montagabend.

Warnausblick

Am Sonntag setzt im Laufe des Nachmittags in der Südhälfte teils mäßiger Schneefall bis in tiefe Lagen ein. Ansonsten verläuft der Tag ruhig.

In der Nacht zum Montag schneit es besonders von der Schwäbischen und Fränkischen Alb nordwärts, bzw in den Mittelgebirgen, sowie ganz im Norden  verbreitet und vor allem im Norden Bayerns auch kräftig, dabei zeichnen sic warnrelevante Mengen zusammenkommen. Im Osten Sachsen-Anhalts, in weiten Teilen Brandenburgs und in Teilen Mecklenburg-Vorpommerns ist speziell in der zweiten Nachthälfte mäßiger gefrierender Regen ein Thema, ehe dieser Montagfrüh wieder in Schneefall übergeht.

Am Montag schneit es in einem Bogen von Franken über Hessen, Teilen NRWs bis in den  Norden Deutschlands recht verbreitet und teils auch kräftiger, lokal kommen dabei einige Zentimeter Neuschnee zusammen, so auch in Rostock, Hamburg und in Bremen. In den Morgenstunden besteht vor allem in Pommern noch erhöhte Glättegefahr durch gefrierenden Regen

Am Dienstag überwiegen meist die Wolken, teils ist es auch trüb durch Nebel und lokal fallen ein paar Flocken oder Regentropfen. Am Nachmittag bringt eine Warmfront im Südwesten des Landes etwas Regen, in Rheinland-Pfalz besteht dabei örtlich Glättegefahr durch gefrierenden Regen.

Autor

Roland Reiter
Sonntag, 25. Januar 2026, 04:16 Uhr

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